Ich begleite Frauen nach einer schmerzhaften Trennung dabei, aus dem emotionalen Tief herauszukommen, ihren Selbstwert wieder aufzubauen und Stabilität und Halt in sich selbst zu finden.
Damit du nicht nur über diese Trennung hinwegkommst, sondern verstehst, was du verändern kannst, damit dir das nicht noch einmal passiert – und wieder eine Zukunft vor dir siehst, auf die du dich freuen kannst.
Für einen Platz bewerben →Du funktionierst. Du gehst arbeiten, kümmerst dich um deine Kinder, triffst Menschen. Nach außen hältst du die Fassade aufrecht.
Und dann reicht ein Gedanke. Ein Lied. Eine Erinnerung. Vielleicht siehst du etwas von ihm.
Und plötzlich bist du wieder ganz unten.
Die Traurigkeit ist wieder da. Die Sehnsucht. Vielleicht auch die Wut.
Und irgendwo nagt vielleicht auch noch diese kleine, fiese Frage an dir:
Du versuchst dich abzulenken. Du sprichst mit Freundinnen, liest Bücher, hörst Podcasts, vielleicht hast du sogar meditiert. Immer wenn du denkst: „Jetzt habe ich etwas gefunden, was mir hilft“, fällst du trotzdem wieder zurück.
Vielleicht glaubst du langsam sogar, dass du nie wieder da rauskommst – und genau das macht dich noch trauriger.
Vielleicht geht es gerade gar nicht darum, diesen einen Menschen loszulassen und irgendwie weiterzumachen.
Vielleicht gibt es einen Grund, warum dich genau diese Trennung so aus der Bahn geworfen hat.
Warum du an manchen Tagen denkst: Jetzt geht es endlich bergauf – und ein einziger Gedanke reicht, um dich wieder komplett zurück ins Loch zu werfen.
Warum die Angst, alleine zu bleiben, plötzlich so groß wird.
Vielleicht hast du bisher einfach versucht, irgendwie mit diesen Gefühlen klarzukommen – ohne wirklich zu verstehen, was eigentlich in dir passiert, wenn du plötzlich wieder abstürzt.
Denn diese Momente kommen nicht einfach aus dem Nichts. Gedanken können Gefühle auslösen, Gefühle wiederum neue Gedanken – und ehe du überhaupt merkst, was passiert, bist du wieder mittendrin.
Es geht darum, zu verstehen, warum sie entstehen, was sie dir eigentlich sagen wollen und warum sie manchmal so viel Macht über dich bekommen.
Denn in dem Moment, in dem du anfängst zu verstehen, was da eigentlich in dir passiert, verändert sich etwas:
Du bist dem Ganzen nicht mehr einfach nur schutzlos ausgeliefert.
Stell dir vor, du hättest starke Zahnschmerzen. Würdest du wirklich glauben, dass du nur lange genug warten musst und irgendwann wird es schon von alleine wieder gut?
Wahrscheinlich nicht.
Aber genau das machen wir erstaunlich oft mit unseren inneren Wunden.
Wir halten aus. Wir warten. Wir hoffen, dass die Zeit es irgendwann richtet. Und wundern uns, warum uns derselbe Schmerz immer wieder einholt.
Vielleicht brauchst du also nicht einfach mehr Zeit. Vielleicht hat dir bisher einfach niemand gezeigt, was in dir passiert und wie du damit umgehen kannst – damit du deinem Liebeskummer nicht länger hilflos ausgeliefert bist, sondern ihm endlich etwas entgegensetzen kannst.
Die meisten Tipps gegen Liebeskummer kommen von Menschen, die selbst nicht wissen, was sie bei Liebeskummer machen sollen.
Sie sagen dir Sachen wie: „Die Zeit heilt alle Wunden.“ „Du musst nach vorne gucken.“ „Es gibt doch so viele Menschen auf der Welt. Natürlich wirst du jemanden finden.“ Oder: „Du musst dich langsam zusammenreißen und loslassen.“
Das Problem ist: Du würdest ja gerne den Ausweg aus diesem Wald finden. Du weißt nur gerade nicht, wie du da herauskommen sollst.
Und genau das kann dir das Gefühl geben, völlig alleine zu sein. Obwohl Menschen um dich herum sind, fühlst du dich vielleicht isoliert, weil niemand wirklich versteht, dass du sehr wohl weitergehen möchtest – du kannst den Weg gerade nur nicht sehen.
Zuerst geht es darum, dass du wieder festen Boden unter den Füßen bekommst und dich und deine Emotionen selbst regulieren kannst.
Du beginnst zu verstehen, was gerade in dir passiert, wie du diese emotionalen Abstürze immer besser auffangen kannst und warum du bisher vielleicht geglaubt hast, dass du dagegen nichts machen kannst.
Wenn du wieder etwas Boden unter den Füßen hast, schauen wir, warum dich genau diese Trennung überhaupt so aus deiner Mitte katapultieren konnte.
Oft finden wir dafür gute Gründe: alte innere Wunden und Überzeugungen über dich selbst und dein Leben, die durch die Trennung wieder aufgerissen wurden.
Dann geht es nicht mehr nur darum, von etwas wegzukommen.
Du findest heraus, wer du bist, was du wirklich willst und wie dein Leben aussehen soll – unabhängig davon, ob gerade ein Mann an deiner Seite ist oder nicht.
Von diesem Gefühl des Verlorenseins, des Falschseins im eigenen Leben und des Nichtwissens, wie es weitergehen soll, hin zu der sicheren inneren Überzeugung:
Es geht nicht darum, dass du nie wieder traurig, verletzt oder enttäuscht bist.
Es geht darum, dass du dich selbst wieder auffangen kannst. Dass du verstehst, was in dir passiert und nicht mehr das Gefühl hast, deinen Emotionen hilflos ausgeliefert zu sein.
Und irgendwann geht es nicht mehr nur darum, diese Trennung hinter dir zu lassen.
Es geht darum, wieder zu wissen, wer du bist, was du willst und wohin dein Leben gehen soll.
Wenn du nicht darauf warten möchtest, dass die Zeit alles für dich richtet, sondern jetzt schon in dein neues Leben starten möchtest, kannst du dich für einen Platz bewerben.
Als meine erste Ehe zerbrach, war ich 29 Jahre alt und plötzlich alleinerziehende Mutter von vier Kindern.
Ich hatte nicht nur Liebeskummer.
Ich hatte Angst.
Angst davor, wie es finanziell weitergehen sollte. Angst davor, ob ich meinen Kindern gerecht werden konnte. Angst davor, ob ich überhaupt noch einmal ein Leben aufbauen konnte, das sich gut und sicher anfühlt.
Der Mensch, von dem ich gedacht hatte, dass er an meiner Seite stehen würde, hatte sich für mich gefühlt um 180 Grad gedreht. Unterstützung konnte ich nicht erwarten.
Ich war gezwungen, mir sehr schnell ein eigenes Business aufzubauen – nicht, weil es gerade gut in meinen Lebensplan passte, sondern weil ich eine Lösung brauchte.
Ich habe gelernt: Egal, wie schwierig eine Situation aussieht – ich werde eine Lösung finden.
Und vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum ich heute so ruhig bleiben kann, wenn eine Frau vor mir sitzt und das Gefühl hat, dass ihr gerade ihr ganzes Leben entgleitet.
Ich weiß, dass es sich in diesem Moment so anfühlen kann.
Aber ich weiß auch, dass dieser Moment nicht das Ende deiner Geschichte sein muss.
Nach der Trennung war ich zunächst alleine mit meinen vier Kindern.
Und ich hatte Angst davor, mich wieder auf eine neue Partnerschaft einzulassen.
Gerade mit Kindern kann man sich nicht einfach in irgendeine Beziehung fallen lassen. Für mich war klar, dass ich keine Kompromisse mehr eingehen wollte.
Und ehrlich gesagt wusste ich damals nicht einmal, ob ich mit vier Kindern überhaupt noch einmal einen Mann finden würde, in den ich mich wirklich verlieben könnte.
Ich habe in dieser Zeit viel an mir gearbeitet.
Erst ungefähr ein Jahr nach meiner Trennung lernte ich meinen heutigen Mann kennen.
Mit ihm bekam ich später noch zwei weitere Kinder. Heute sind wir eine Familie mit sechs Kindern – und meine Kinder sind einer der wichtigsten Teile meines Lebens.
Gemeinsam mit unseren sechs Kindern gingen wir auf Weltreise.
Ich war in fremden Ländern teilweise wochenlang alleine mit allen sechs Kindern. Wir haben unser gewohntes Leben verlassen, sind ausgewandert, haben neu angefangen und später noch einmal neu angefangen.
Viele dieser Entscheidungen haben mir unglaubliche Angst gemacht.
Aber irgendwann hatte ich eine tiefe innere Gewissheit: Ich muss nicht wissen, wie jeder einzelne Schritt funktionieren wird.
Ich muss mir nur zutrauen, dass ich eine Lösung finden werde.
Heute weiß ich: Freiheit bedeutet nicht, dass das Leben immer so läuft, wie wir es geplant haben.
Manchmal beginnt Freiheit genau dort, wo wir den Mut finden, unser Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Ich glaube nicht, dass ein gutes Leben bedeutet, dass nichts mehr zerbricht.
Und ich glaube auch nicht, dass wir immer stark sein müssen.
Ich glaube daran, hinzusehen.
An die Bereitschaft, sich auch unbequeme Fragen zu stellen.
Und an die Möglichkeit, unser Leben zu verändern, wenn wir beginnen zu verstehen, was uns bisher unbewusst gesteuert hat.
Ich glaube, dass Selbstwert nicht dadurch entsteht, dass ein anderer Mensch uns auswählt.
Und ich glaube, dass das Ziel nicht darin besteht, nie wieder verletzt zu werden.
Klarheit darüber, wer du bist und was du wirklich willst, ist für mich eine Form von Freiheit.
Und manchmal ist das Ende von etwas tatsächlich der Anfang von etwas, das viel mehr zu dir passt.
Meine Arbeit ist für Frauen, die nicht darauf warten möchten, dass ein anderer Mensch ihr Leben wieder in Ordnung bringt.
Für Frauen, die bereit sind hinzuschauen und sich selbst zu reflektieren.
Die nicht nur wissen möchten, wie sie den Schmerz loswerden, sondern verstehen möchten, warum diese Erfahrung sie so tief getroffen hat und was sie daraus für ihr weiteres Leben verändern können.
Für Frauen, die nicht einfach nur ihren Ex um jeden Preis zurückhaben wollen.
Sondern sich selbst wiederfinden möchten.
Und für Frauen, die irgendwo tief in sich bereits wissen:
Ich begleite nur eine begrenzte Anzahl von Frauen gleichzeitig und nehme jeden Monat neue Teilnehmerinnen auf.
Bevor wir miteinander sprechen, möchte ich deshalb ein wenig verstehen, wo du gerade stehst, was dich im Moment am meisten beschäftigt und was du wirklich verändern möchtest.
Mit deiner Bewerbung setzt du dich zunächst auf die Warteliste. Sobald ich deine Bewerbung gelesen habe, kann ich dir auch sagen, wann dein möglicher Start sein könnte.
Du beantwortest einige Fragen zu deiner aktuellen Situation und erzählst mir, wo du gerade stehst und was du dir für dich und dein Leben wünschst.
Ich lese mir deine Bewerbung persönlich durch und überlege, ob „Stabiles Ich“ in deiner jetzigen Situation wirklich der richtige Weg für dich ist und ob ich die Richtige bin, um dich dabei zu begleiten.
Wenn ich das Gefühl habe, dass wir richtig gut zusammenarbeiten können und das Programm zu dir passt, bekommst du alle weiteren Informationen und erfährst, wann dein Start möglich wäre.
Danach kannst du ganz in Ruhe entscheiden, ob du den Platz annehmen möchtest.
Und wenn ich nach deiner Bewerbung glaube, dass wir diesen Weg nicht gemeinsam gehen sollten oder „Stabiles Ich“ gerade nicht das Richtige für dich ist, lasse ich dich damit trotzdem nicht einfach stehen.
Ich gebe dir meine Einschätzung mit, was dein nächster sinnvoller Schritt sein könnte.
Du gehst also in beiden Fällen nicht mit leeren Händen aus deiner Bewerbung heraus.
Bewerbung starten →Das bedeutet nicht, dass deine Geschichte hier endet.
Vielleicht ist genau das der Moment, an dem du beginnst herauszufinden, wer du wirklich bist – ohne die Erwartungen anderer, ohne alte Muster und ohne einen Menschen zu brauchen, der dir deinen eigenen Wert bestätigt.
Vielleicht kannst du heute noch nicht sehen, wie dieses neue Kapitel aussehen wird.
Aber du musst auch noch nicht den ganzen Weg kennen. Manchmal reicht es, den ersten Schritt zu gehen.
Für einen Platz bewerben →